• Advertisement

Rainbowflash 17. Mai 2013 19:00 Uhr Hamburger Rathausmarkt

Flash-mob Aktionen die einen Politischen oder Demonstrativen Hintergrund haben...

Rainbowflash 17. Mai 2013 19:00 Uhr Hamburger Rathausmarkt

Beitragvon Wolff » Mo 15. Apr 2013, 06:11

LSVD Hamburg ruft zur Teilnahme am Rainbowflash auf!
Am 17. Mai 2013 um 19:00 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt

Der 17. Mai wird seit 2005 weltweit als Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie begangen (IDAHO - International Day Against Homophobia). Er erinnert an den 17. Mai 1990, an dem die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel gestrichen hat und in Deutschland auch an den Paragraphen 175.

Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Intersexuelle, deren Freundinnen und Freunde, Eltern und Geschwister setzen an diesem Tag in vielen Städten der Welt ein Zeichen gegen Homophobie und Transphobie und lassen Luftballons mit persönlichen Botschaften in den Himmel steigen.

Zum Rainbowflash 2012 haben sich weltweit Menschen in mehr als 50 Städten in Deutschland (hier waren über 20 Städte dabei), Frankreich, Belgien, Finnland, Tschechien, aber auch in Kasachstan, Russland, Ukraine, Armenien und sogar in China versammelt und Ballons mit Wünschen für eine tolerante und homophobiefreie Welt steigen lassen. (Bilder und Videos unter http://rainbowflash.info/)

Die Luftballon-Aktion in Hamburg wird von einem breiten Bündnis getragen und unter anderem auch von Gay Parship gay.parship. de und Hamburg Pride www. hamburg-pride.de unterstützt. Zahlreiche Hamburger Initiativen und Organisationen, Einzelpersonen, Politikerinnen und Politiker haben zur Teilnahme aufgerufen. Für ein Grußwort sind Senatsvertreter_in angefragt.

Mit der Aktion soll ein Zeichen für die Akzeptanz und Gleichstellung aller sexueller Identitäten gesetzt werden. Sie soll auch besonders an die Menschenrechtssituation von LGBTI in anderen Ländern erinnern. Überall auf der Welt werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität diskriminiert, misshandelt, vergewaltigt, gefoltert und ermordet. In rund 78 Staaten wird Homosexualität heute noch strafrechtlich verfolgt, in einigen Ländern der islamischen Welt mit der Todesstrafe bedroht.

In Hamburgs Partnerstadt St. Petersburg ist seit März 2012 ein homophobes Gesetz in Kraft, das die russische LGBTI-Bewegung mundtot machen will.Das russische und das ukrainische Parlament haben nachgezogen und in ersten Lesungen solche Gesetze angenommen. Diese Gesetzesvorhaben sind mit der Mitgliedschaft Russlands und der Ukraine im Europarat unvereinbar.

Spenden für unsere Menschenrechtsarbeit sind willkommen und können am 17.05 gerne in die Spendendosen beim verteilen der Ballons gesteckt werden :lol:

Kontakt: Wolfgang Preussner
LSVD Landesvorstand Hamburg
wolfgang.preussner@lsvd.de

Infos auch unter
- https://www.facebook.com/lsvdhamburg
- Rainbowflash-Homepage http://rainbowflash.info
- IDAHO-Homepage http://www.dayagainsthomophobia.org
Wolff
..gibt gas...
..gibt gas...
 
Beiträge: 36
Registriert: Do 15. Apr 2010, 16:43

Zurück zu political mob's

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron